Entenbrust mit knusprigen Quetschkartoffeln und Rotweinsauce
Entenbrust braten: Meine Ente mit knusprigen Quetschkartoffeln & Rotweinsauce ist ein Gericht, das ich dir nicht länger vorenthalten kann.
Kräutersteak geht einfach immer. Besonders, wenn es mit einer würzig-feinen Spitzpaprika-Butter daherkommt. Umwerfend gut und easy zubereitet, landet dieses Gericht zurecht in regelmäßigen Abständen auf unserem Speiseplan.
Kräutersteak isst man nicht umsonst überall auf der Welt oft und gerne. Saftiges Steak mit aromatischen, frischen Kräutern – wer kann da schon Nein sagen? Ich serviere den Klassiker am liebsten mit Spitzpaprika-Butter, frischem Baguette und natürlich einem Glas Rotwein. Besser geht’s nicht!
*In Kooperation mit LGV Gärtnergemüse, Seewinkler Sonnengemüse & Tyrolit – Mit TYMOTION gibts übrigens 25% Rabatt auf den gesamten Warenkorb!
Den Ofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Steak aus dem Kühlschrank nehmen, trocken tupfen und zur Seite stellen.
Im Normalfall mariniere ich meine Steaks nicht, aber bei frischen Kräutern mach ich gerne mal eine Ausnahme.
Hier kommen alle zugehörigen Zutaten in einen Mixer bzw. Küchenmaschine und werden kurz durchgemixt.
Es muss nicht ganz fein sein. Kleine Stücke dürfen vorhanden sein.
5 TL von der Marinade heben wir für die Crostinis auf.
Der Rest kommt gemeinsam mit dem Steak in eine Schüssel. Die Marinade gut ins Fleisch massieren und wieder zur Seite stellen.
Auf zur Herstellung der Butter:
Der Spitzpaprika von der LGV bzw. Seewinkler Sonnengemüse liefert für diese Butter das gewisse Etwas.
Süße und ein ganz tolles Aroma, welches das Fleisch wunderbar unterstreicht.
Außerdem sieht die Butter so gleich viel ansprechender und das Gericht farbenfroher aus. Das Plating erledigt sich also quasi von selbst.
Die Spitzpaprika waschen, der Länge nach halbieren und entkernen.
Mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen und bei maximaler Oberhitze oder Grillfunktion in den Ofen geben, bis die Haut dunkel geworden ist.
Danach aus dem Ofen nehmen, ein feuchtes Tuch darüber legen und fingerwarm abkühlen lassen.
Dann lässt sich die Haut ganz einfach abziehen.
Bevor es an die Zubereitung der Butter geht, sollten die Paprikastücke grob gewürfelt und abgekühlt sein.
Die Küchenmaschine kurz sauber wischen.
Geröstete Spitzpaprika, gepresste Knoblauchzehe und Salz werden in der Küchenmaschine zu einer groben Mischung gemixt und danach mit der weichen Butter gut vermengt.
Auf einem langen Stück Frischhaltefolie längs ausbreiten, aufrollen und an den Enden Fest „zusammenrollen“.
Danach gleich zum Aushärten in den Kühlschrank legen.
Das Weißbrot auf beiden Seiten mit der übrigen Steak-Marinade bestreichen und zur Seite stellen.
Das Steak in Backpapier wickeln und ca. 1 Stunde in den Ofen geben.
Wer ein Fleischthermometer verwendet, hat immer im Blick, wie weit das Steak ist und wann es den perfekten Garpunkt erreicht hat. Eine Anschaffung ist zudem kostengünstig und lohnt sich einfach wirklich.
Soll das Steak „Medium“ gegart sein, am besten bei 53 Grad aus dem Ofen holen.
Soll es „Medium-rare“ werden, bei 51 Grad und für „Medium-well“ bei 55-56 Grad aus dem Ofen entfernen.
Alls was über 56 Grad rausgenommen, geht für mich zu weit. Dafür übernehme ich keine Verantwortung. Da bin ich raus.
Wer denkt, dass die Temperaturen zu niedrig angesiedelt sind, dem gebe ich zu bedenken, dass das Fleisch nach dem Rausnehmen noch ein bisschen weitergart.
Das Steak kommt nun – am besten mit etwas Butterschmalz – in eine Gusseisenpfanne und wird pro Seite 2 Minuten bei hoher Temperatur angebraten und mit einer feinen Kruste versehen.
Während man das tut, können auch gleich die Crostinis getoastet werden.
Das Kräutersteak in Scheiben schneiden und gemeinsam mit einer Scheibe Spitzpaprika-Butter und den knusprigen Crostinis anrichten.
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Carrot Pickles habe ich genau wie Banh Mi in Vietnam kennen und lieben gelernt. Knuspriges und luftiges Baguette, saftiges
Avocado-Pesto ist zwar vegan, steht seiner Konkurrenz mit Käse aber geschmacklich um nichts nach. Am besten mit Spaghetti –
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Den Ofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Steak aus dem Kühlschrank nehmen, trocken tupfen und zur Seite stellen.
Im Normalfall mariniere ich meine Steaks nicht, aber bei frischen Kräutern mach ich gerne mal eine Ausnahme.
Hier kommen alle zugehörigen Zutaten in einen Mixer bzw. Küchenmaschine und werden kurz durchgemixt.
Es muss nicht ganz fein sein. Kleine Stücke dürfen vorhanden sein.
5 TL von der Marinade heben wir für die Crostinis auf.
Der Rest kommt gemeinsam mit dem Steak in eine Schüssel. Die Marinade gut ins Fleisch massieren und wieder zur Seite stellen.
Auf zur Herstellung der Butter:
Der Spitzpaprika von der LGV bzw. Seewinkler Sonnengemüse liefert für diese Butter das gewisse Etwas.
Süße und ein ganz tolles Aroma, welches das Fleisch wunderbar unterstreicht.
Außerdem sieht die Butter so gleich viel ansprechender und das Gericht farbenfroher aus. Das Plating erledigt sich also quasi von selbst.
Die Spitzpaprika waschen, der Länge nach halbieren und entkernen.
Mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen und bei maximaler Oberhitze oder Grillfunktion in den Ofen geben, bis die Haut dunkel geworden ist.
Danach aus dem Ofen nehmen, ein feuchtes Tuch darüber legen und fingerwarm abkühlen lassen.
Dann lässt sich die Haut ganz einfach abziehen.
Bevor es an die Zubereitung der Butter geht, sollten die Paprikastücke grob gewürfelt und abgekühlt sein.
Die Küchenmaschine kurz sauber wischen.
Geröstete Spitzpaprika, gepresste Knoblauchzehe und Salz werden in der Küchenmaschine zu einer groben Mischung gemixt und danach mit der weichen Butter gut vermengt.
Auf einem langen Stück Frischhaltefolie längs ausbreiten, aufrollen und an den Enden Fest „zusammenrollen“.
Danach gleich zum Aushärten in den Kühlschrank legen.
Das Weißbrot auf beiden Seiten mit der übrigen Steak-Marinade bestreichen und zur Seite stellen.
Das Steak in Backpapier wickeln und ca. 1 Stunde in den Ofen geben.
Wer ein Fleischthermometer verwendet, hat immer im Blick, wie weit das Steak ist und wann es den perfekten Garpunkt erreicht hat. Eine Anschaffung ist zudem kostengünstig und lohnt sich einfach wirklich.
Soll das Steak „Medium“ gegart sein, am besten bei 53 Grad aus dem Ofen holen.
Soll es „Medium-rare“ werden, bei 51 Grad und für „Medium-well“ bei 55-56 Grad aus dem Ofen entfernen.
Alls was über 56 Grad rausgenommen, geht für mich zu weit. Dafür übernehme ich keine Verantwortung. Da bin ich raus.
Wer denkt, dass die Temperaturen zu niedrig angesiedelt sind, dem gebe ich zu bedenken, dass das Fleisch nach dem Rausnehmen noch ein bisschen weitergart.
Das Steak kommt nun – am besten mit etwas Butterschmalz – in eine Gusseisenpfanne und wird pro Seite 2 Minuten bei hoher Temperatur angebraten und mit einer feinen Kruste versehen.
Während man das tut, können auch gleich die Crostinis getoastet werden.
Das Kräutersteak in Scheiben schneiden und gemeinsam mit einer Scheibe Spitzpaprika-Butter und den knusprigen Crostinis anrichten.
Den Ofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Steak aus dem Kühlschrank nehmen, trocken tupfen und zur Seite stellen.
Im Normalfall mariniere ich meine Steaks nicht, aber bei frischen Kräutern mach ich gerne mal eine Ausnahme.
Hier kommen alle zugehörigen Zutaten in einen Mixer bzw. Küchenmaschine und werden kurz durchgemixt.
Es muss nicht ganz fein sein. Kleine Stücke dürfen vorhanden sein.
5 TL von der Marinade heben wir für die Crostinis auf.
Der Rest kommt gemeinsam mit dem Steak in eine Schüssel. Die Marinade gut ins Fleisch massieren und wieder zur Seite stellen.
Auf zur Herstellung der Butter:
Der Spitzpaprika von der LGV bzw. Seewinkler Sonnengemüse liefert für diese Butter das gewisse Etwas.
Süße und ein ganz tolles Aroma, welches das Fleisch wunderbar unterstreicht.
Außerdem sieht die Butter so gleich viel ansprechender und das Gericht farbenfroher aus. Das Plating erledigt sich also quasi von selbst.
Die Spitzpaprika waschen, der Länge nach halbieren und entkernen.
Mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen und bei maximaler Oberhitze oder Grillfunktion in den Ofen geben, bis die Haut dunkel geworden ist.
Danach aus dem Ofen nehmen, ein feuchtes Tuch darüber legen und fingerwarm abkühlen lassen.
Dann lässt sich die Haut ganz einfach abziehen.
Bevor es an die Zubereitung der Butter geht, sollten die Paprikastücke grob gewürfelt und abgekühlt sein.
Die Küchenmaschine kurz sauber wischen.
Geröstete Spitzpaprika, gepresste Knoblauchzehe und Salz werden in der Küchenmaschine zu einer groben Mischung gemixt und danach mit der weichen Butter gut vermengt.
Auf einem langen Stück Frischhaltefolie längs ausbreiten, aufrollen und an den Enden Fest „zusammenrollen“.
Danach gleich zum Aushärten in den Kühlschrank legen.
Das Weißbrot auf beiden Seiten mit der übrigen Steak-Marinade bestreichen und zur Seite stellen.
Das Steak in Backpapier wickeln und ca. 1 Stunde in den Ofen geben.
Wer ein Fleischthermometer verwendet, hat immer im Blick, wie weit das Steak ist und wann es den perfekten Garpunkt erreicht hat. Eine Anschaffung ist zudem kostengünstig und lohnt sich einfach wirklich.
Soll das Steak „Medium“ gegart sein, am besten bei 53 Grad aus dem Ofen holen.
Soll es „Medium-rare“ werden, bei 51 Grad und für „Medium-well“ bei 55-56 Grad aus dem Ofen entfernen.
Alls was über 56 Grad rausgenommen, geht für mich zu weit. Dafür übernehme ich keine Verantwortung. Da bin ich raus.
Wer denkt, dass die Temperaturen zu niedrig angesiedelt sind, dem gebe ich zu bedenken, dass das Fleisch nach dem Rausnehmen noch ein bisschen weitergart.
Das Steak kommt nun – am besten mit etwas Butterschmalz – in eine Gusseisenpfanne und wird pro Seite 2 Minuten bei hoher Temperatur angebraten und mit einer feinen Kruste versehen.
Während man das tut, können auch gleich die Crostinis getoastet werden.
Das Kräutersteak in Scheiben schneiden und gemeinsam mit einer Scheibe Spitzpaprika-Butter und den knusprigen Crostinis anrichten.
Den Ofen auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Steak aus dem Kühlschrank nehmen, trocken tupfen und zur Seite stellen.
Im Normalfall mariniere ich meine Steaks nicht, aber bei frischen Kräutern mach ich gerne mal eine Ausnahme.
Hier kommen alle zugehörigen Zutaten in einen Mixer bzw. Küchenmaschine und werden kurz durchgemixt.
Es muss nicht ganz fein sein. Kleine Stücke dürfen vorhanden sein.
5 TL von der Marinade heben wir für die Crostinis auf.
Der Rest kommt gemeinsam mit dem Steak in eine Schüssel. Die Marinade gut ins Fleisch massieren und wieder zur Seite stellen.
Auf zur Herstellung der Butter:
Der Spitzpaprika von der LGV bzw. Seewinkler Sonnengemüse liefert für diese Butter das gewisse Etwas.
Süße und ein ganz tolles Aroma, welches das Fleisch wunderbar unterstreicht.
Außerdem sieht die Butter so gleich viel ansprechender und das Gericht farbenfroher aus. Das Plating erledigt sich also quasi von selbst.
Die Spitzpaprika waschen, der Länge nach halbieren und entkernen.
Mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen und bei maximaler Oberhitze oder Grillfunktion in den Ofen geben, bis die Haut dunkel geworden ist.
Danach aus dem Ofen nehmen, ein feuchtes Tuch darüber legen und fingerwarm abkühlen lassen.
Dann lässt sich die Haut ganz einfach abziehen.
Bevor es an die Zubereitung der Butter geht, sollten die Paprikastücke grob gewürfelt und abgekühlt sein.
Die Küchenmaschine kurz sauber wischen.
Geröstete Spitzpaprika, gepresste Knoblauchzehe und Salz werden in der Küchenmaschine zu einer groben Mischung gemixt und danach mit der weichen Butter gut vermengt.
Auf einem langen Stück Frischhaltefolie längs ausbreiten, aufrollen und an den Enden Fest „zusammenrollen“.
Danach gleich zum Aushärten in den Kühlschrank legen.
Das Weißbrot auf beiden Seiten mit der übrigen Steak-Marinade bestreichen und zur Seite stellen.
Das Steak in Backpapier wickeln und ca. 1 Stunde in den Ofen geben.
Wer ein Fleischthermometer verwendet, hat immer im Blick, wie weit das Steak ist und wann es den perfekten Garpunkt erreicht hat. Eine Anschaffung ist zudem kostengünstig und lohnt sich einfach wirklich.
Soll das Steak „Medium“ gegart sein, am besten bei 53 Grad aus dem Ofen holen.
Soll es „Medium-rare“ werden, bei 51 Grad und für „Medium-well“ bei 55-56 Grad aus dem Ofen entfernen.
Alls was über 56 Grad rausgenommen, geht für mich zu weit. Dafür übernehme ich keine Verantwortung. Da bin ich raus.
Wer denkt, dass die Temperaturen zu niedrig angesiedelt sind, dem gebe ich zu bedenken, dass das Fleisch nach dem Rausnehmen noch ein bisschen weitergart.
Das Steak kommt nun – am besten mit etwas Butterschmalz – in eine Gusseisenpfanne und wird pro Seite 2 Minuten bei hoher Temperatur angebraten und mit einer feinen Kruste versehen.
Während man das tut, können auch gleich die Crostinis getoastet werden.
Das Kräutersteak in Scheiben schneiden und gemeinsam mit einer Scheibe Spitzpaprika-Butter und den knusprigen Crostinis anrichten.